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Amateur-Basketballspiel in einer Sporthalle

Für Vereine, die alle zwei Wochen zu Hause spielen

Spiele, Turniere und Trainingslager. Dauerkarteninhaber, die immer da sind, Besucher, die erst am Samstagmorgen entscheiden, und ein Eingang, an dem es um fünf vor drei plötzlich eng wird.

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Der Verein spielt alle zwei Wochen zu Hause. Hundertzwanzig Dauerkarteninhaber, rund zweihundert Einzelbesucher pro Spiel und in den Osterferien ein Jugendturnier mit achtzehn auswärtigen Mannschaften. Der Kassenwart will auf jeden verkauften Eintritt keine Provision zahlen, und der Ordner am Drehkreuz will bei minus zwei Grad keine Liste auf Papier.

So läuft das

Schritt 1

Jedes Heimspiel bekommt seinen eigenen Verkauf

Sie legen den Spielplan einmal an: pro Spiel eine eigene Kapazität, ein eigener Preis und auf Wunsch ein eigenes Ticket pro Tribüne.

Ein Laptop mit dem Ticketshop eines Besucherzentrums, in dem der Gast ein Zeitfenster wählt.

Schritt 2

Dauerkarteninhaber haben ihre Karte schon im Handy

Eine Jahreskarte liegt im Wallet des Fans und bleibt dort die ganze Saison. Keine Plastikkarte, die verloren geht, und keine Liste zum Abhaken am Drehkreuz.

Ein Telefon mit einem Ticket im Wallet: der Name der Veranstaltung, das Datum, eine erwachsene Person und ein QR-Code.

Schritt 3

Am Eingang scannen Sie alles mit derselben App

Einzeltickets und Jahreskarten durcheinander, zwei Drehkreuze gleichzeitig. Grün heißt herein; wer seine Karte weitergegeben hat, sieht sofort Rot.

Zwei Telefone mit der Scan-App: links ein gültiges Ticket, rechts ein bereits gescanntes.

Schritt 4

An der Kasse verkaufen Sie bis zum Anpfiff weiter

Wer ohne Ticket kommt, kauft eines am Schalter, mit Karte oder bar. Das zählt in dieselbe Kapazität, Sie wissen also jederzeit, wie viele Plätze noch frei sind.

Die Kasse am Empfang auf einem Tablet: große Tasten je Ticket, daneben der Warenkorb und die Wahl zwischen bar, Karte und Bancontact Pay.
Zuschauer am Geländer bei einem Spiel ihres Vereins

Warum es hier passt

Was ein Ticket einbringt, bleibt im Verein

Ein fester Betrag pro Monat und nichts pro verkauftem Ticket. Bei einem Verein mit zweitausend Besuchern pro Saison wächst Ihre Rechnung also nicht mit Ihrem Publikum.

Jahreskarten und Einzeltickets in einem System

Stammgäste bekommen einen Pass, der die ganze Saison gilt, und wer einmal dabei sein will, kauft ein normales Ticket. Am Eingang ist das derselbe Scan.

Funktioniert auf einer kalten Tribüne

Die Scan-App läuft auf den Handys Ihrer Ordner und arbeitet weiter, wenn das Netz wegbricht. Handschuhe an, Bildschirm grün, weitergehen.

Ein Turnier stellen Sie einfach daneben

Ein Jugendturnier, ein Ferienlager oder das Essen des Fanclubs kommt dazu, ohne ein zweites System zu öffnen.

Ruhige Monate müssen nicht bezahlt werden

In der Sommerpause pausieren Sie Ihr Paket. Es wird nichts abgerechnet, und Sie starten mit einem Klick wieder, sobald der Spielplan steht.

Die Rechnung

In unserem Beispiel bleiben mindestens 210,00 € pro Jahr in Ihrer eigenen Kasse.

Was es kostet

2.000 bezahlte Tickets zu je 10,00 €: 20.000,00 €, die durch Ihre eigene Kasse gehen.

Zweitausend Besucher pro Saison ist ein gewöhnlicher Verein in der Kreisliga. Bei einem Prozentsatz pro Ticket zahlen Sie diese Besucher jedes Jahr aufs Neue.

Bei einer Plattform, die pro Ticket abrechnet

500,00 € bis 2.020,00 €

Bei uns, Paket Wachstum, pro Jahr

290,00 €

Alle Beträge verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer und pro Jahr. Die Vergleichswerte sind die in diesem Markt üblichen Sätze je verkauftem Ticket; wir berechnen einen festen Betrag und nichts pro Ticket.

Preis ansehen →

Häufige Fragen

Wie bekommen unsere Dauerkarteninhaber ihre Jahreskarte?

Sie kaufen sie in Ihrem Ticketshop und bekommen sie sofort per Mail, mit einer Schaltfläche, um sie ins Wallet zu legen. Wer sein Handy nicht nutzt, kommt mit einem Ausdruck: derselbe Code, derselbe Scan.

Wie viele Personen können gleichzeitig scannen?

So viele Drehkreuze, wie Sie brauchen. Jeder Scanner sieht dieselbe Zählung, eine Karte, die am einen Eingang hereinkommt, funktioniert am anderen nicht mehr.

Sehen unsere Ordner den Rest unserer Daten?

Nein. Ein Scanner bekommt genau das Recht zu scannen — nicht Ihre Mitgliederliste, nicht Ihren Umsatz und nicht Ihre Einstellungen.

Wir verkaufen auch Getränkemarken. Geht das mit?

Ja. Marken und Kombinationen aus Eintritt plus Getränk verkaufen Sie als ganz normales Produkt, online oder am Schalter.

Loslegen

Legen Sie Ihr erstes Heimspiel an und scannen Sie ein Testticket am Drehkreuz. In zehn Minuten sehen Sie, ob es auf Ihrer Tribüne funktioniert, und zum Starten brauchen Sie keine Kartendaten.

Im Handbuch

Wissenswertes für diesen Bereich

Die Begriffe, die in diesem Bereich am häufigsten gebraucht werden.

  • Jahreskarte Eine Jahreskarte verkauft nicht einen Besuch, sondern eine Gewohnheit, und sie bringt das Geld vor der Saison statt danach.
  • Teilnehmerliste Die Teilnehmerliste ist das einzige Papier, das am Veranstaltungstag wirklich jeder in die Hand nimmt.
  • Anmeldungen Eine Anmeldung ist ein Ticket mit Namen: Sie belegt einen Platz und bringt zusätzlich Angaben mit, die Sie vorher brauchen.
  • Einlasskontrolle Die Einlasskontrolle ist der einzige Moment, in dem Ihre Verkaufszahlen auf die Wirklichkeit treffen.

Alle Begriffe im Wissensbereich →

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