Für alle, die eine Gruppe unterrichten, die klein bleiben muss
Ein einzelner Workshop oder eine Reihe von sechs Abenden. Zwölf Plätze und nicht dreizehn, bezahlt vor der ersten Stunde, und eine Teilnehmerliste, die Sie auf einen Blick lesen.
Die Keramikwerkstatt gibt eine Reihe von sechs Donnerstagabenden für zwölf Personen und dazu jeden Monat einen Schnupperworkshop am Samstag. Die Reihe muss in einem Zug bezahlt werden, denn eine leere Töpferscheibe kostet genauso viel wie eine besetzte. Die Samstage sind in einer Woche ausgebucht, und danach kommen weiter Mails von Leuten, die doch noch mitmachen wollen.
So läuft das
Schritt 1
Sie öffnen Ihren Kalender mit einem Maximum pro Termin
Jeder Termin hat seine eigene Platzzahl. Voll ist voll: Es kommt niemand über die Zahl der Werkbänke hinaus dazu.
Schritt 2
Die Reihe verkaufen Sie als eine einzige Anmeldung
Sechs Abende, ein Preis, eine Zahlung im Voraus. Der Teilnehmer bekommt seine Bestätigung sofort per Mail, mit der Adresse des Ateliers.
Schritt 3
Sein Platz steht in seinem Handy
Die Bestätigung geht in sein Wallet, mit Datum, Uhrzeit und Adresse. Das spart die Mail am Donnerstagmorgen mit der Frage, wann es noch mal losging.
Schritt 4
An der Tür sehen Sie auf einen Blick, wer da ist
Bei einem Workshop scannen Sie den Code oder haken den Namen in der Liste von heute ab. Sie sehen auch, wer nicht gekommen ist — praktisch, wenn Sie entscheiden, ob Sie einen zusätzlichen Termin anbieten.
Warum es hier passt
Bezahlt, bevor der Kurs beginnt
Anmelden heißt bezahlen. Das erspart Ihnen das Hinterhertelefonieren und ist die einzige Art, eine kleine Gruppe rentabel zu halten.
Plätze, die wirklich begrenzt sind
Ein hartes Maximum pro Termin, eine eigene Zahl pro Zeitfenster. Es kommt nie jemand dazu, der nicht dazupasst.
Keine Kosten pro Anmeldung
Ein fester Betrag pro Monat, egal wie viele Workshops Sie geben. Was Sie für eine Reihe verlangen, behalten Sie auch.
Gutscheine, die in Ihrem eigenen Kalender landen
Jemand kauft einen Gutschein für einen Workshop; der Beschenkte wählt seinen Termin im selben Kalender. Sie müssen nichts nachhalten.
Klein anfangen kostet nichts
Bis zu 100 bezahlte Anmeldungen pro Workshop oder Reihe bleiben Sie im kostenlosen Paket, für so viele Workshops, wie Sie möchten, und ohne Kartendaten. Wächst Ihr Kalender, wächst das Paket mit — und nicht umgekehrt.
Die Rechnung
In unserem Beispiel bleiben mindestens 237,00 € pro Jahr in Ihrer eigenen Kasse.
Was es kostet
300 bezahlte Tickets zu je 45,00 €: 13.500,00 €, die durch Ihre eigene Kasse gehen.
Dreihundert Anmeldungen pro Jahr sind eine Reihe pro Monat plus die einzelnen Samstage, jeweils für zwölf Personen. Bei einem Prozentsatz pro Anmeldung zahlen Sie das jedes Jahr wieder, auch in einem schwachen Jahr.
Bei einer Plattform, die pro Ticket abrechnet
237,00 € bis 492,00 €
Bei uns, Paket Kostenlos, pro Jahr
0,00 €
Alle Beträge verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer und pro Jahr. Die Vergleichswerte sind die in diesem Markt üblichen Sätze je verkauftem Ticket; wir berechnen einen festen Betrag und nichts pro Ticket.
Häufige Fragen
Was passiert, wenn ein Termin voll ist?
Ein voller Termin bleibt sichtbar, lässt sich aber nicht mehr buchen, und der Kalender öffnet beim nächsten Datum mit freien Plätzen. Legen Sie einen zusätzlichen Termin an, ist er sofort buchbar.
Was, wenn jemand an einem Abend der Reihe nicht kann?
Sie erstatten diesen Teil, oder Sie geben ihm einen Gutschein im Wert dieses Abends. Der Gutschein kommt sofort per Mail, und damit wählt er selbst einen neuen Termin in Ihrem Kalender.
Kann ich meine Anmeldungen auf meiner eigenen Website zeigen?
Ja. Sie fügen ein kleines Stück Code in Ihre Seite ein, und Ihr Kalender steht darin. Besucher verlassen Ihre Seite also nicht, um sich anzumelden.
Ich unterrichte in zwei Sprachen. Geht das?
Ihre Anmeldeseite und Ihre Bestätigungsmails gibt es in sieben Sprachen, und Sie wählen selbst, welche Sie anbieten. Ein Teilnehmer liest sie in seiner Sprache, Sie arbeiten in Ihrer.
Loslegen
Stellen Sie Ihren nächsten Workshop mit der richtigen Platzzahl online und melden Sie sich selbst an, um zu sehen, was ein Teilnehmer bekommt. Danach teilen Sie den Link in Ihrem Rundbrief.
Im Handbuch
Wissenswertes für diesen Bereich
Die Begriffe, die in diesem Bereich am häufigsten gebraucht werden.
- Anmeldeformular Jede zusätzliche Frage im Formular kostet Anmeldungen. Deshalb gehört nur hinein, was Sie wirklich vorher brauchen.
- Online-Reservierung Jede Reservierung, die ein Besucher selbst vornimmt, ist ein Anruf weniger, der abends jemanden aus dem Essen holt.
- Warteliste Wenn nichts mehr frei ist, ist die Warteliste der Unterschied zwischen einem verlorenen Gast und einem vorgemerkten.
- Kapazitätssteuerung Die Obergrenze ist keine Zahl aus der Verordnung allein, sondern das, was Ihr engster Punkt an einem Abend verkraftet.